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Grundsätzlich muss die bestehende Sicherheitsausstattung nicht modifiziert
werden, um das KTM Neck Brace benutzen zu können. Das System ist außerdem
mit den meisten Motorradhelmtypen kompatibel und damit sowohl im Straßen-
als auch Offroadbereich einsetzbar. Lediglich bei Lederkombis mit
aufgesetztem Höcker müssen geringe Modifikationen vorgenommen werden. Als
zusätzliche Ausstattung bietet KTM eine spezielle Fahrerjacke an, die dank
einer besonderen Kragenkonstruktion das komfortable Tragen des KTM Neck
Brace in der Jacke erlaubt.
Wie bei allen Produkten von KTM wurde auch das KTM Neck Brace dem
absoluten Härtetest im Rennsport unterzogen. Sämtliche KTM Rally
Werksfahrer haben das Neck Brace bei der abgelaufenen Dakar Rally verwendet.
„Ich kann mir nicht mehr vorstellen, ohne das Neck Brace Rallye zu fahren.
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit spürt man das Brace überhaupt nicht
mehr. Im Training bin ich bei hoher Geschwindigkeit gestürzt – der Helm
war ziemlich stark beschädigt. Normalerweise habe ich nach solchen Stürzen
starke Nackenschmerzen, doch mit dem Neck Brace spürte ich nichts.“, so
schildert Profi Cyril Despres, Gewinner der Dakar 2007, seine Erfahrungen
mit dem neuen Schutzsystem. Auch im Motocross Bereich, wo die
Bewegungsfreiheit des Kopfes von extremer Bedeutung ist, wurde das Neck
Brace erfolgreich getestet.
Auch die KTM Motorsport Verantwortlichen Heinz Kinigadner und Pit Beirer
sind sich einig, dass das Neck Brace bereits heute einen erheblichen Beitrag
zu mehr Sicherheit für Motorradfahrer leistet und in Zukunft viele Aktive
vor schlimmen Verletzungen schützen kann.
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