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Als Motorradfahrer muß man sich früher oder später unweigerlich
die Frage stellen: Wohin mit dem Helm, wenn ich unterwegs bin
und mich mal von meinem Zweirad entferne. Ein Topcase, Seitenkoffer
oder ganz einfach der Stauraum unter dem Sitz bei Rollern können
dafür sorgen, daß wir nicht in der rechten Hand den Helm mit uns
herumschleppen müssen, während wir mit der linken das Eis genüsslich
in unseren Schlund schieben.
Einen Helm verschwinden zu lassen ist also kein Problem, doch was
ist mit dem Rückenprotektor? Für mich persönlich stellt dieser nach
dem Helm das wichtigste Utensil für die eigene Sicherheit dar. Ein
kaputter Finger läßt sich noch verschmerzen, ein kaputter Zeh
ebenso, aber ein kaputter Wirbel? Deshalb trage ich den
Rückenprotektor auch dann, wenn ich mit der Kurzen und dem
Ruderleiberl zum See fahre. Ab sofort läßt sich auch dieser im
Fahrzeug verstauen, denn Racer bringt mit dem "Bender" einen
klappbaren Rückenprotektor. Im eingeklappten Zustand ist dieser nur
mehr halb so groß und damit nicht länger und breiter als ein Helm.
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