Ein harter Bock! Triumph München und die dunkle Seite einer Bonneville.
Triumph Bonneville Bobber
Am
Ende einer Entwicklung steht das Absolute, das Vollkommene. Sie haben es
gerade vor sich.
Die hier gezeigten Bilder befinden sich schon länger in unserem Besitz,
doch wir brauchten einige Zeit, um sie emotional zu verarbeiten, konnten
immer nur einen kurzen Blick drauf werfen. Schließlich konnten wir den
Bericht nur so fertigstellen, wie auch die ganz großen Magier arbeiten.
Jeder Mitarbeiter beschäftigte sich lediglich mit einem kleinen Teil des
Ganzen; so war ich ausschließlich für den Text zuständig, ein anderer
kümmerte sich um das Bild links unten, niemand durfte das komplette Werk
sehen, denn der Anblick hätte uns unverzüglich in die Windeln geprackt.
Dieser Bobber ist alles und jedes, was wir uns je gewünscht haben.
Das Meisterwerk stammt von
TRIUMPH München by Rock’n’Ride (www.triumph-muenchen.de). Die
Custom-Spezialisten bieten ihre puristische und auf das Wesentliche
reduzierte Bonneville im 60er Jahre Styling sogar als limitierte Auflage an.
Für den Umbau wurde das hintere Schutzblech komplett entfernt und durch
eine Heck-Ledersitzbank-Kombination ersetzt. Auch der vordere Kotflügel
wurde seines Amtes enthoben. Die zurückverlegte
Fußrastenanlage und der flache Lenker vermitteln eine aktive
Sitzposition, der minimalistische Rundscheinwerfer mit integrierten
Kontrollleuchten, die groben Geländereifen und die Skull & Bones Logos
an den Sidepanels machen diese Bonnie zum obskuren Objekt der Begierde.