Anfang Oktober 2010 fliegt das Fahrerteam von Helly Frauwallner nach
Asien, um bei der „Himalaya Rally“ auf über 5.000 m Höhe mit den
Motorrädern zu den einsamen Klöstern Indiens zu fahren.
Rund 150 Fahrer aus aller Herren Länder sind bei dieser Rally
vertreten, die es bereits über 10 Jahre gibt. Die Österreicherin Klaudia
Honeder ist wahrscheinlich die einzige Frau, die bei dieser
internationalen Sportveranstaltung teilnimmt und im Team des
Motocross-Meisters Helly Frauwallner startet.
Seit Monaten trainiert das Team bereits in Österreich und wird
sportwissenschaftlich von der Fachhochschule Joanneum durch Mag. Dietmar
Wallner vom sportwissenschaftlichen Labor (SpoWiLab) in Bad Gleichenberg
betreut. Spezielle Höhentest stehen hier in der Vorbereitung im Zentrum
der Bemühungen.
Ein Container voll an Material und Ausrüstung ist seit einigen Wochen
am Schiff unterwegs nach Indien. Mit dabei auch dieses Mal wieder ein
kleines Medienteam unter der Leitung von Bertram Mayer, das die Rally
dokumentieren soll.
Präsentation der Rally im "iClub
Graz"
Samstag den 2.Oktober 2010
1 Tag vor Abflug des gesamten Teams nach Indien
gibt es eine
Triesterstrasse 354, 8055 Graz
um 19.00 Uhr,
wozu alle Fans recht herzlich eingeladen sind!
Die Rally ist auf Grund der Höhe jedes Jahr von vielen Ausfällen
gekennzeichnet. Trotz intensiver Vorbereitungen schaffen es viele Fahrer
nicht auf über 5.000 m Seehöhe die Rally fortzusetzen. Wenige Tage vor
der Abreise ist die Anspannung im Team entsprechend hoch. 9 Tag wird
durch das unwegsames Gebirge – nördlich von Delhi – gefahren, vorbei an
einsamen Klöstern und in rauer Höhenluft – auf dem Dach der Welt – dem
Himalayagebirgszug.
Eifrig vorbereitet wird die Ankunft des Rallyteams in Indien vor Ort von
der Fahrerin Klaudia Honeder. Viele Dinge sind für das insgesamt
12-köpfige Team zu organisieren. Notsauerstoff für die Höhe,
Internetzugang, Begleitfahrzeuge, Unterkünfte, heimische Führer,
Zollabwicklung und vieles mehr.
Helly Frauwallner will bei dieser Rally abermals um den Sieg kämpfen.
Die medizinischen Ergebnisse dazu passen jedenfalls im Vorfeld dazu.
„Topfit“, so lautet das Urteil für das Ärzteteam der Rallymannschaft.
Der Steirer hat schon mehr als einmal in den letzten Jahren gezeigt,
dass er der Weltelite davonfahren kann… |