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kot |
Kawasaki VN 2000 |
26.03.2008 10:27:00 |
Druck
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Schwarzes Schlachtschiff unter grüner Flagge. Die Walze mit dem größten V2.
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Kawasaki VN 2000 Classic |
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Das große Schwarze |
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V wie Vett. |
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Oma kommt neben der VN 2000 zu stehen. (Oder
umgekehrt?) Omas Kopf befindet sich in Höhe des rechten
Rückspiegels, so wirkt es, als würde sie in ein silbernes Mikrofon reden. „Na bist
du narrisch is de groß. Des is ma beim Vorbeifohrn gor net so vurkimma.
Des is jo fost a klans Auto.“ Falsch, Oma, ein kleines Auto mit einem so
großen Motor gibt es nicht. 2053 Kubik in nur zwei Zylindern, einen
größeren hat keiner.
Das ganze Monstrum ist über zweieinhalb Meter lang
und über einen Meter breit. Der Chromscheinwerfer, mit einem Umfang
von 70 Zentimetern und all seiner blendenden Peripherie, erinnert an
einen Rolls Royce Silver Ghost. Die überdimensionale Lenkerstange, die dem
Fahrer das Gefühl gibt, ein Riese und gleichzeitig ein Zwerg zu sein,
misst 1 Meter 30. Ich frage mich, ob der Lenker länger ist, als Oma
groß.
Der Tank wirkt nicht so, als würden 21 Liter reinpassen,
sondern 80, vielleicht sogar die Oma.
Die Trittbretter stammen wahrscheinlich von einem Zulieferer für
amerikanische 18-Wheeler und wer in dieser Sitzwanne nicht genügend
Platz findet, ohne links und rechts vorbei zu schwappen, ist bestimmt
auch nicht in der Lage, das Haus durch die Tür zu verlassen und sollte
folglich sowieso nicht Motorrad fahren.
Ebenso üppig ausgestattet und -gepolstert ist der Sozius. Das freut die
Damenwelt, die sich nach meiner Erfahrung von Choppern und Cruisern am
stärksten betört zeigt. (Sind es die Vibrationen?) |
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Nicht ganz standesgemäß: Racer Stiefel auf Bremspedal |
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All diese Superlative in Zusammenhang gebracht geben einem
durchschnittlichen Motorradfahrer nicht unbedingt das Gefühl, Kawasakis Cruiser Schlachtschiff bewegen zu können.
Diesen Gedanken vermag auch ein
Vollgewicht von 380 Kilogramm nicht abzuschwächen. (Ein bisschen
Christbaumschmuck und 400 Kilo stehen vor dir.) In diesem Moment geht
mir das nicht anders. Selbst nach vielen Erfahrungen mit schweren
Kalibern, die ebenfalls schon mal die 400 Kilo Marke und damit jegliche
Relation zu einem gesunden Motorradgewicht knackten, schleicht sich im
Angesicht riesiger Flächen aus schwarzem Lack und Chrom Unsicherheit in
meine Gliedmaßen und lässt sie schwammig werden.
Einzig die Sitzhöhe von nur 680 mm gibt etwas Sicherheit.
So warte ich, bis
sich sämtliches Publikum aus dem Zuschauerraum verzogen hat, denn die
erste Kurve ist eine Ecke und kann nur im Schritttempo genommen werden,
nach Spitzkehren das einzige problematische Manöver mit einem Eisenwal
wie diesem. Man muß sich schon ordentlich strecken, wenn man
beispielsweise nach rechts einschlägt, weil das linke Lenkerende
plötzlich ganz schön weit weg ist. Wer vermeiden will, dass alle Welt denkt
„Du bist doch noch zu klein für so ein großes Motorrad“ sollte auf
kürzestem Wege die Stadt verlassen, um dort hinzufahren, wofür Cruiser
geboren werden. Into the great wide open… |
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Chromhaftes Aggregat. Neben diesen Zylindern und
Stößelstangen fällt die grausige Spiegelung in der Mitte kaum auf. |
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Ja, genau deshalb liebe ich ein Übermaß wie dieses. Alle
Schwere fällt von einem ab, die des Alltags wie die des Motorrads. Da
ist viel Masse, die nicht mehr ins Gewicht fällt, sobald sie in Bewegung
kommt. Die VN 2000, die in Amerika Vulcan heißt, trägt dich auf
ihren breiten Schultern wie ein leichtfüßiger Elefant, der dich, wie es
scheint, überall hinbringen kann. Die Straße ist nicht länger eine
Verbindung zwischen Start und Ziel, sondern ein endloses Band, irgendwo
zwischen
Landschaft und Himmel, die - sich im fußballgroßen Chromscheinwerfer
spiegelnd - an dir vorüberziehen.
Jedem könnte man jetzt das Steuer in
die Hand geben und er würde navigieren wie ein großer Kapitän. Obwohl
die beiden elendslangen Slash-Cut Auspuffrohre versuchen, die
potenzielle Stimmgewalt des 2-Liter Aggregats mit aller Kraft zu
unterdrücken, gibt es bestimmt keinen Doppler, der besser klingt. Nicht
das erste Mal, dass wir uns bei EURO III bedanken dürfen, und nicht das
letzte. So hat der Klang der VN 2000 wenigstens etwas Beruhigendes,
denke ich, ein
wirklich offener Auspuff wäre unzumutbar. Die Idylle
des dumpfen Bollerns wird nur ab und zu von einem metallischen Kratzen
gestört, nämlich dann, wenn die Trittbretter mit Asphalt in Kontakt
treten. Dies passiert doch häufiger und früher, als man sich das
wünschen würde. Selbst wer im echten Leben kein Kurventiger ist, dem
passiert es gänzlich unfreiwillig. Vielleicht ein akustisches
Warnsignal, das dir Bescheid gibt, wann es zuviel ist und zur Mäßigung
mahnt. Mehr Geschwindigkeit oder Schräglage bedeutet bei dieser Gattung
Motorrad nicht gleich mehr Fahrspaß. Spaß ist sowieso was für Kinder,
das hier ist Genuß. |
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0° heißt Vollvisier- statt Jet-Helm, Gore-Tex statt Leder. |
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Breitlinge: 200er Reifen und Keilriemen. |
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Der stilvolle, neu gestaltete Tacho am 70 Zentimeter
langen Tank zeigt dir eine Geschwindigkeit, die dich sowieso nicht
interessiert, wenn du willst kannst du sogar Tankinhalt, Uhrzeit,
Gesamtkilometer- und Tageskilometerstand ablesen, doch das willst du
nicht. Was man trotzdem ausprobieren muß ist, ob der Riese auch schnell
kann. Und während er an den 200 vorbei und noch weiter will, mußt du,
dem Orkan schutzlos ausgeliefert, abwinken, bevor es dir die Hände von
den Griffen reißt. Das muß nicht sein, da muß man nicht hin. Das Bewegen einer VN 2000 (fragt sich nur, wer hier
wen bewegt) wird durch ein Eigenschaftswort am besten beschrieben:
souverän. Es war das letzte, was mir Magic Alois mit auf den Weg
gegeben hat, und ist genau das, was ich jetzt empfinde. Souveränität.
Hat immer etwas mit Stärke zu tun, äußerlicher wie innerlicher. Dabei
wird die innere nur selten voll ausgespielt, mehr in Reserve gehalten
und gerade deshalb genossen. 94 PS bei 4.400 Touren und 166 Nm bei 3000
Touren bilden diese verborgene Kraft, das Backup des stillen Riesen.
Wenn sie von ganz unten kommt, ist das ein Gefühl, als würde sich ein
Berg erheben. Da ist es immer beruhigend, daß die japanischen den
amerikanischen Cruisern zumindest eines deutlich voraus haben: Die
Bremsen funktionieren tatsächlich. Eine 320 mm Scheibe
hinten sieht man nicht alle Tage, stellt bei 9 Zentnern (mit Fahrer)
jedoch eine Notwendigkeit dar. Hinten wird über das breite
Bremspedal prinzipiell immer mitgebremst, einfach weil es bequemer ist
und das Fahrzeug ruhiger und stabiler bleibt. Ich bremste irgendwann nur
mehr per Fußbremse, einfach weil meine Finger eingefroren waren. Nur die
frostigen Temperaturen kühlten die wohligen Stunden mit der VN etwas ab.
Es ist alles da und noch mehr, was man zum Glücklichwerden braucht.
Nein, das braucht niemand und deshalb brauche ich es. Etwas für
reife Herren, doch das hat nichts mit dem Alter zu tun. Daß so etwas
gebaut wird, dafür müssen wir dankbar sein. Danke, für zu viel. |
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Kawasaki VN 2000 Classic Details |
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Wunderschöne Lösung. Geschwungene Verbindungsstange zwischen den beiden
Blinkern. |
Gemeinsam nicht einsam. Auch hinten bleiben Blinker nicht alleine. |
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Da muß das Taferl weichen. Am besten ganz weglassen. |
Üppige Formen für hoffentlich nicht üppige Damen. |
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Die schwarzen Löcher. Man wünscht ihnen mehr Redefreiheit. |
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Ruhet, ihr Stiefel. Hochschalten mit der Ferse. |
Alles massiv, teils poliert, teils satiniert. |
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Metallic Diablo Black |
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Kawasaki VN
2000 Classic Technische Daten |
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Motortyp
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Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-V2 |
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Hubraum
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2.053 cm3 |
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Bohrung x Hub
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103,0 x 123,2 mm |
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Verdichtungsverhältnis
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9,5:1 |
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Ventil-/Einlasssystem
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OHV, 4 Ventile pro Zylinder |
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Maximale Leistung
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69 kW (94 PS) bei 4.400/min |
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Maximales Drehmoment
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166 Nm bei 3.000/min |
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Kraftstoffzufuhr/Vergaser
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Kraftstoff-Einspritzung: Ø 46 mm x 2 |
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Zündung
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Digital |
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Starter
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Elektrostarter |
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Schmiersystem
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Druckumlaufschmierung,
Semi-Trockensumpf |
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Getriebe
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Fünfganggetriebe |
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Endantrieb
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Zahnriemen |
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Primärübersetzung
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1,500 (48/32) |
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Übersetzungsverhältnisse: 1. Gang
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2,550 (51/20) |
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Übersetzungsverhältnisse: 2. Gang
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1,630 (44/27) |
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Übersetzungsverhältnisse: 3. Gang
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1,219 (39/32) |
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Übersetzungsverhältnisse: 4. Gang
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0,939 (31/33) |
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Übersetzungsverhältnisse: 5. Gang
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0,730 (27/37) |
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Endübersetzung
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2,455 (48/44 x 72/32) |
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Kupplung
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Mehrscheiben-Ölbadkupplung, mechanisch
betätigt |
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Rahmentyp
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Doppelschleifenrahmen aus hochfestem
Stahlrohr |
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Lenkkopfwinkel/Nachlauf
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32 Grad / 182 mm |
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Radaufhängung, vorn
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49-mm-Teleskopgabel |
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Radaufhängung, hinten
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Schwinge mit Zentralfederbein (direkt
angelenkt).
Zugstufendämpfung: 8-fach einstellbar. |
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Radfederweg, vorn
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150 mm |
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Radfederweg, hinten
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100 mm |
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Reifen, vorn
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150/80R16M/C (71V) |
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Reifen, hinten
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200/60R16M/C (79V) |
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Bremse, vorn
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Doppelscheibenbremse, Ø 300 mm.
Bremssättel: Vierkolben-Festsattelzangen
Einzelscheibe, Ø 320 mm. |
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Bremse, hinten
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Doppelkolben-Schwimmsattelzange. |
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Lenkwinkel, links / rechts
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37 Grad/37 Grad |
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Abmessungen (L x B x H)
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2.535 mm x 1.025 mm x 1.155 mm |
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Radstand
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1.735 mm |
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Bodenfreiheit
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135 mm |
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Sitzhöhe
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680 mm |
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Tankinhalt
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21 Liter |
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Trockengewicht
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349 kg |
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| Aktuelle Produktangebote |
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| Gebrauchte Motorräder |
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Text: kot
Fotos: kot, wolle, |
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| 1000ps Data Recording |
Kawasaki VN 2000 |
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online seit : 1522 Tagen |
gelesen: 36260 mal |
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| Kaufkraft: |
ein Kauf heuer kommt für 26,67 % der Bewerter in Frage
ein Kauf später kommt für 37,78 % der Bewerter in Frage
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| 1000ps Userbewertung: Kawasaki VN 2000 von
kot |
Photos: |
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Text: |
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