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Trixi |
Vespa GTS 300 Super |
15.01.2009 |
Druck
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Warum die stärkste aller Vespas nicht mehr als 22 PS hat und trotzdem stärker
als alle bisherigen ist.
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Vespa GTS 300
Super |
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Roller gibt’s ja mittlerweile zuhauf, in allen Farben, (Hubraum-)Klassen
- von 50 bis 850 ccm – und Leistungsstufen. Man kennt sich kaum mehr
aus, welcher ist von wem, welcher ist der stärkste, welcher ist der
fescheste. Schon gar nicht kann man sagen, welcher der beste ist. Eine
Marke jedoch ragt immer unverkennbar raus aus der Menge: Vespa.
Das ist eine Geschichte, die sich über mittlerweile 62 Jahre zum Mythos
und zum Kult verselbständigt hat, zum Objekt der Begierde,
Mode-Bekenntnis, Film-Star - die Liste der Vespa fahrenden Protagonisten
ist lang, sie reicht von Geraldine Chaplin und Milla Jovovich über
Marcello Mastroianni bis zu Antonio Banderas und Jude Law , Stil-Ikone,
Italianità-Statement und vieles mehr. Und kein Ende ist in Sicht.
Dabei war das nicht immer so. Als Enrico Piaggio 1946 aus den
Trümmern seiner im Zweiten Weltkrieg zerstörten Flugzeugfabrik heraus
die erste Vespa – mit 98 ccm Hubraum – als kostengünstiges und
zweckorientiertes Alltags-Vehikel präsentierte, reagierte die
Zweirad-Fachwelt mehr als skeptisch. „Trabiccolo“ nannten sie das
Mopperl, was so viel heißt wie Karre oder auch, auf gut Wienerisch "Reibn".
Der damalige Moto Guzzi-Chef Conte Parodi lehnte eine
Vertriebs-Kooperation mit Piaggio strikt ab, er hielt das Projekt für
ein Desaster, zum scheitern verurteilt. |
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Es gibt zwei Farben für die
traditionell eng taillierte Super-Wespe: Schwarz oder Weiß |
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Das Desaster blieb aus. Im ersten Jahr wurden in Pontedera
bereits 2000 Einheiten produziert. Heutzutage hält man – alle Piaggio-Konzernprodukte
zusammengenommen – bei 680.000 Fahrzeugen pro Jahr. Für das Label Vespa bedeutet
das: Bisher insgesamt 17 Millionen weltweit verkaufte Fahrzeuge. Allein 2007
waren es 117.000 Einheiten. Das bedeutet einen Zuwachs von 17 Prozent gegenüber
2006, dem Jahr, in dem die Piaggio-Gruppe an die Börse gegangen war.
Die Vespa mobilisiert also nach wie vor. Zuweilen in Massen. Es gibt eine
unübersehbare Zahl von Clubs. Und mittlerweile, seit dem Jubiläumsjahr 2006,
auch den „Vespa World Club“ und die „Vespa World Days“. Deren zweite Auflage im
April 2008 (24. bis 26.) brachte 1.400 Vespisti aus 15 Ländern und drei
Kontinenten auf die Räder. 140 Clubs und 5.000 Teilnehmer wurden registriert.
Dabei war für die meisten die Location nicht gerade ums Eck, man traf sich
nämlich im malerischen Cefalù (nahe Palermo) in Sizilien.
2008 ist zwar der Jahreszahl nach kein rundes, aber doch ein Jubiläumsjahr. Denn
Piaggio präsentierte das Modell Nummer 145, die Vespa GTS 300 Super, die
stärkste, die es je gab, und derzeit die sportlichste. Sie steht ganz in der
langjährigen Sport-Tradition des Hauses, denn mit Wespen wurden – und werden –
auch Rennen gefahren, und zwar auf Asphalt genauso wie im Gelände. Ein Beispiel:
die Sixdays von 1951, bei denen die Vespa 5-day neun Goldene eingefahren hat.
Die Liste der Sport-Vespas ist ziemlich lang: GS (1955), 180 SS (1964), 90 SS
(1965), 200 Rally (1972), ET3 (1976) und T5 „Pole Position“ (1985).
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Doch bei der neuen 300er steht Sport respektive Sportlichkeit im
Vordergrund, und weniger Racing.
Sie schaut auf den ersten Blick nicht
anders aus als die GTS 250, die mit ihren 22 PS schon eine starke
Vespa-Leistung bietet. Da macht die 300er keinen Unterschied. Bei 22 PS
Leistung ist es nämlich geblieben. Allerdings legte Piaggio durch die
Hubraum-Erweiterung des Flüssigkeits-gekühlten und via elektronischer
Einspritzung Sprit-gespeisten Quasar-Einzylinders von 244 auf 278 ccm
beim Drehmoment ordentlich was drauf: Plus 2,3 Nm klingt nicht nach
viel, doch dieser Wert liegt schon bei 5.000 Touren an (250er: 20 Nm bei
6.500 Umdrehungen).
Es hat uns natürlich interessiert, warum nicht mehr Pferde aus dem
Hubraum herausgekitzelt werden. Die Antwort der Piaggio-Leute: Bei
noch höherer Leistung wären Chassis- und Fahrwerksmodifikationen
unumgänglich gewesen, und die würden das Gewicht hinauftreiben und das
wiederum würde auf Kosten der Handlichkeit und Wendigkeit gehen. Ok, das
ist eine schlüssige Begründung, der die Tuning-Szene sicherlich auf den
Grund gehen wird. Denn Potenzial für mehr Schmalz ist eindeutig da. In
der Serien-Version der neuen 300er bringt die Hubraum-Erweiterung auf
alle Fälle kraftvolleren Durchzug und noch spontaneres
Ansprechverhalten.
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Von welcher Seite auch betrachtet: Die GTS 300 Super ist
immer und überall unverkennbar eine Vespa.
In der Stadt macht sie bekannt gute
Figur, auf dem Land kommt sie auch nicht schlecht. |
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Ausprobiert haben wir das auf würdigem – großstädtischem - Terrain: in
Mailand, der Stadt der Mode und des ewigen und dichten
Verkehrs - kurz: das angestammte Roller-Revier. Dorthin nämlich hatte uns
Piaggio zur ersten Testfahrt mit der GTS 300 Super gebeten. Super war alleine
schon der Anblick von zwanzig Vespas vor dem Hotel, fein säuberlich
ausgerichtet, je eine schwarze und je eine weiße. Die Super gibt’s nur in diesen
beiden Farben. Da weiß dann auch der Laie, dass es keine 250er ist. Sie ist aber
auch an den seitlichen Kühlschlitzen in der Hinterradverkleidung
identifizierbar, ganz wie zu Zeiten der Luftkühlung. Auch ist da die rassig rote
Feder an der Vorderradaufhängung. Die soll zeigen: Ich bin sportlich.
Nach dieser eindringlich-eindrücklichen
Detailbetrachtung ging’s los, ins Mailänder-Verkehrsgewühl. Zur ersten Station:
Foto-Session im Kreisverkehr. Eine oft geübte Praxis, die auch uns eher an große
Eisen gewöhnte Reiter aus locker von der Hand ging. Die Vespa hängt sehr fein am
Gas, feuert ordentlich aus dem Drehzahlkeller. Schalten muss man ja nicht, die
Automatik erledigt das eh perfekt. Wohl sind da die zu leichtem Eiern
verleitenden kleinen Zwölf-Zöller, aber das Fahrwerk steckt Kopfsteinpflaster,
Asphaltlöcher, Straßenbahnschienen-Übergänge, Bodenwellen und Querrillen
ziemlich souverän weg. Und die Bremsen scheinen nur anfangs unterdimensioniert,
zum Ankern angesichts unmotiviert ausscherender Blechdosen oder fluchtartig über
die Fahrbahn huschenden Fußgängern reichen sie allemal. |
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Gewachsen in der Dimension sind die Räder ja nicht. Dafür ist sie wendig wie eh
und je. |
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Nach der Station Kreisverkehr testeten wir auch noch
Hauptdurchzugsstraßen, Alleen, Seitengassen und Straßenbahnkreuzungen.
Schließlich, wegen der zunehmenden Nachmittags-Verkehrsdichte bekamen
die Fotografen bald mehr Autos und Busse und Straßenbahnen, hin und
wieder Passanten, als uns Scooteristi vor die Linse(n). Es haben zwar
alle wie gebannt auf die Vespa-Horde geschaut aber nicht begriffen, dass
sie Bildstörungen verursachen. Also ging’s zunächst auf die berühmte
Mailänder Tangenziale in Richtung Linate. Wie auf Kommando zogen alle -
wir waren mittlerweile nur noch 18, weil die Kollegen Ehn und Farkas
wegen einer (fast) roten Ampel abgerissen sind – die Köpfe ein.
Highspeed-Test. Den haben, wie immer, die Leichtgewichtigen für sich
entschieden. Mit doch deutlich über 120 km/h auf dem Tacho und
Fahrwerks-seitig ohne Zuckerer und Schlenkerer. |
So ritten wir aufs Land, in die Nähe eines Ortes namens Novegro, der
unter Insidern für den zweimal jährlich stattfindenden großen
Oldtimer-Flohmarkt bekannt ist. Auf dem Weg dorthin konnte die große
Wespe beweisen, dass sie auch bei Landpartien gute Figur macht. Das
Schräglagen-Potenzial ist ziemlich ordentlich. Nach der Foto-Session mit
Dorfstraße, Kirche, Steinmauer und weiter winkten unsere Bild-Artisten
ab. Sie wären nun fertig mit uns und müssten schleunigst zurück ins
Hotel. Wir wollten aber noch stilgerecht mit unseren Vesponen ein Café
oder einen Eissalon aufsuchen. Kein Problem meinten die Fotografen, wir
könnten ja noch bleiben und tun, wie uns beliebt. | |
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Elegant weiß paspelierter und breiter Sattel. Im Zubehörprogramm gibt’s auch
einen Mono-Sitz. |
Der Platz unter der Bank ist ziemlich begrenzt, nur Jethelme kann man da
hineinbasteln. |
Das haben wir uns dann aber schnell überlegt. Denn keiner kennt sich in Mailand
aus. Und fürs Wiederfinden des Hotels hätten wir wahrscheinlich Stunden
gebraucht. Also hängten wir uns an die Bilder-Meister an. Die kennen sich ja
auch, kalkulierten wir. Die hatten es aber wirklich eilig! Und wir taten alles,
um dranzubleiben, scheuten weder Busspuren, Gehsteige, Straßenbahn-Gleiskörper
und was sich uns sonst noch in den Weg stellte. Bemerkenswert dabei setzte sich
Josef Faber, seines Zeichens Importeur der flotten Vespen und anderer
Piaggio-Konzern-Gefährte, in Szene. Üblicherweise ist er eher als gemessener,
zurückhaltender Zweirad-Pilot bekannt. Aber diesmal zeigte er sich schlichtweg
entfesselt und mischte im Vespa-Geschwader auf vorderster Linie engagiert mit.
Das kampflustige Leuchten in seinen Augen konnte er mit seiner fashionablen
Sonnenbrille auch nicht mehr kaschieren. |
Trotzdem stellten wir die Super-Vespas ohne Hoppalas und unversehrt vor
dem Hotel wieder ab. Abgesehen von den schon vorher verlorenen Kollegen
auch vollzählig. Ich meine, unsere Fotografen-Guides haben anerkennend
genickt. Die Probe auf dieses Exempel sollte man bei uns vielleicht
nicht nach Mailänder Art machen. Auf die österreichische Tour kann man
das aber demnächst, denn die ersten GTS 300-Exemplare sind bereits im
Anrollen. Auch das Accessoire-Programm. Abgesehen von der üblich feschen
Vespa-Wäsche gibt’s Mono-Sitzbank, Topcase, Windschild und jede Menge
Aufkleber-Kits. Damit man seine Wespe immer und überall wiedererkennt. | |
Eine Nachbemerkung: Auch bei der Super-Vespa ist unter der
Sitzbank kein Platz für einen Integral-Helm. Will man nicht mit dem Hut
in der Hand in Stadt und Land herumlaufen, muss man sich einen Jet-Helm
nehmen. Da gibt’s ziemlich fesche Ware, aber die ist nicht billig, wie
die Vespa selbst. 5.000 Euronen sind nicht wenig. Dafür bekommt man aber
was Echtes, das , wenn’s nicht zu oft um die Erd’ ghaut wird, sein Geld
wert bleibt.
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Technische Details - Vespa GTS 300 Super |
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Preis: € 5.299 ,-- |
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Motorbauart |
1-Zylinder, 4-Takt |
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Hubraum |
278 ccm |
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Bohrung x Hub |
75 x 63 mm |
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Leistung (homologiert) |
16 kW (22 PS) @ 7.500 U/min |
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Max Drehmoment |
22,3 Nm @ 5.000 U/min |
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Starter / Batterie |
E-Starter |
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Getriebe |
CVT |
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Kupplung |
automat. , trocken, zentrifugal |
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Gemischaufbereitung |
P.I.-Einspritzung |
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Abgasreinigung |
geregelter Dreiwege-Katalysator |
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Steuerung |
4 V / SOHC |
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Sekundärantrieb |
Riemen |
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Kühlung |
Flüssigkeit |
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Rahmen / Schwinge |
Stahl, Einarmschwinge v. |
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Lenker |
Rohrlenker |
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Federung vorne |
Miono- Federbein |
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Federung hinten |
Stereofederbeine, Vorspannung einstellbar |
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Bremse vorne |
Monoscheibe, 220 mm |
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Bremse hinten |
Monoscheibe, 200 mm |
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Bereifung v / h |
120/70 12; 130/70 12 |
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Radstand |
1.370 mm |
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Länge / Breite |
1.930 / 755 |
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Sitzhöhe |
790 mm |
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Tankinhalt |
9 L |
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Gewicht |
148 kg |
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Wie zu jeder Vespa gibt’s nicht nur das passende Outfit,
sondern auch jede Menge Zubehör. |
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| Aktuelle Produktangebote |
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| Gebrauchte Motorräder |
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Text: Trixi Keckeis
Bilder: Vespa |
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| 1000ps Data Recording |
Vespa GTS 300 Super |
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online seit : 1227 Tagen |
gelesen: 82879 mal |
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| 1000ps Userbewertung für Bike: VESPA GTS 300 ie Super |
Optischer Eindruck: |
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Technischer Eindruck: |
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Gesamteindruck: |
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| Kaufkraft: |
ein Kauf heuer kommt für 37,50 % der Bewerter in Frage
ein Kauf später kommt für 34,72 % der Bewerter in Frage
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| 1000ps Userbewertung: Vespa GTS 300 Super von
Trixi |
Photos: |
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Text: |
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