Husqvarna TE 300 2024 vs. Yamaha Tricity 125 2025
Bewertung
Husqvarna TE 300 2024 vs. Yamaha Tricity 125 2025 - Vergleich im Überblick
Der Husqvarna TE 300 mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 293 Kubik steht der Yamaha Tricity 125 mit seinem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 125 Kubik gegenüber.
Bei der TE 300 federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein von WP.
Die Husqvarna TE 300 hat mit 300 mm vorne und 300 mm hinten einen mächtigeren Federweg als der Yamaha Tricity 125 mit 90 mm vorne und 90 mm hinten.
Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Der Yamaha vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 230 mm Durchmesser und verbaut.
Bei der Bereifung setzt TE 300 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Tricity 125 Reifen in den Größen 90/80-14 vorne und 130/70-13 hinten.
Der Radstand der Husqvarna TE 300 misst 1.487 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 950 Millimeter. Der Yamaha Tricity 125 ist von Radachse zu Radachse 1.410 mm lang und seine Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.
In den Tank der TE 300 passen 8,5 Liter Sprit. Bei der Tricity 125 sind es 7,2 Liter Tankvolumen.
Von der Husqvarna TE 300 gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha Tricity 125 sind derzeit 3 Modelle verfügbar.
Technische Daten im Vergleich
Husqvarna TE 300 2024 |
Yamaha Tricity 125 2025 |
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| Motor und Antrieb | ||
| Zylinderzahl | 1 | 1 |
| Taktung | 2-Takt | 4-Takt |
| Kühlung | flüssig | flüssig |
| Hubraum | 293,2 ccm | 125 ccm |
| Bohrung | 72 mm | 52 mm |
| Hub | 72 mm | 58,7 mm |
| Starter | Elektro | Elektro |
| Kupplung | Mehrscheiben im Ölbad | Fliehkraft |
| Getriebe | Gangschaltung | Automatik, Variomatik |
| Ganganzahl | 6 | |
| Ventile pro Zylinder | 4 | |
| Ventilsteuerung | OHC | |
| Schmierung | Druckumlauf | |
| Leistung | 12,2 PS | |
| U/min bei Leistung | 8000 U/min | |
| Drehmoment | 11,2 Nm | |
| U/min bei Drehmoment | 6000 U/min | |
| Verdichtung | 11,2 | |
| Gemischaufbereitung | Einspritzung | |
| Zündung | Transistor | |
| Antrieb | Riemen | |
| Chassis | ||
| Rahmen | Chrom-Molybdän | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife, Zentralrohr | |
| Lenkkopfwinkel | 63,9 Grad | |
| Fahrwerk vorne | ||
| Aufhängung | Telegabel Upside-Down | |
| Marke | WP | |
| Durchmesser | 48 mm | |
| Federweg | 300 mm | 90 mm |
| Fahrwerk hinten | ||
| Aufhängung | Zweiarmschwinge | Triebsatzschwinge |
| Material | Aluminium | |
| Federbein | Monofederbein | |
| Aufnahme | Umlenkung | |
| Marke | WP | |
| Federweg | 300 mm | 90 mm |
| Bremsen vorne | ||
| Bauart | Einzelscheibe | Einzelscheibe |
| Durchmesser | 260 mm | 220 mm |
| Betätigung | hydraulisch | |
| Bremsen hinten | ||
| Bauart | Scheibe | Scheibe |
| Durchmesser | 220 mm | 230 mm |
| Daten und Abmessungen | ||
| Reifenbreite vorne | 90 mm | 90 mm |
| Reifenhöhe vorne | 90 % | 80 % |
| Reifendurchmesser vorne | 21 Zoll | 14 Zoll |
| Reifenbreite hinten | 140 mm | 130 mm |
| Reifenhöhe hinten | 80 % | 70 % |
| Reifendurchmesser hinten | 18 Zoll | 13 Zoll |
| Radstand | 1487 mm | 1410 mm |
| Sitzhöhe von | 950 mm | 785 mm |
| Gewicht trocken | 106,4 kg | |
| Tankinhalt | 8,5 l | 7,2 l |
| Länge | 1995 mm | |
| Breite | 750 mm | |
| Höhe | 1215 mm | |
| Bodenfreiheit | 125 mm | |
| Gewicht fahrbereit (mit ABS) | 169 kg | |
| Führerscheinklassen | B | |
| Reichweite | 313 km | |
| Euro Norm | Euro 5+ | |
| CO²-Ausstoß kombiniert | 54 g/km | |
| Kraftstoffverbrauch kombiniert | 2,3 l/100km | |
Stärken und Schwächen im Vergleich
Die 300er 2-Takter ist immer wieder ein Genuss. Klar ist es anstrengend das Motorrad über längere Etappen zu bewegen. Am Ende des Tages erfordert sie immer noch mehr Konzentration und Energie als ein 4-Takter. Doch die 300er ist bergab himmlisch leicht und bergauf bärenstark. Mit dem neuen 2-Takt Motor ist sie noch besser geworden und wird im Extremenduro Bereich bestimmt einige Pokale sammeln.
Der Yamaha Tricity ist und bleibt ein komisches Gefährt. Zwei Räder in der Front sorgen definitiv für viel Aufmerksamkeit. Hat man aber wenig Erfahrung und will einen stabilen Roller für den Stadtverkehr, gibt es wahrscheinlich keine bessere Lösung. Völlig unaufgeregt schluckt der Tricity Schlaglöcher und auch bei Schlechtwetter ist er gut einsetzbar. Großartige Beschleunigungswerte oder aktive Kurvenfahrten darf man sich aber nicht erwarten.
- Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
- Tolle Traktion
- Präzise Linienführung
- Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
- Robuste Gesamterscheinung
- Sehr praxistaugliche Details
- Geringes Gewicht
- Tolle Ergonomie im Sattel
- Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
- Hochwertiges Fahrwerk
- unschlagbare Balance zwischen Handling, Gewicht und Leistung
- 2-Takt Motor mit richtig guter Motorabstimmung
- sehr tolle Laufkultur vom Motor
- Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
- Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
- Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
- Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
- Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
- Bei längeren Passagen etwas anstrengend zu fahren
- stabiles Fahrverhalten
- verleiht Sicherheit
- auch bei Schlechtwetter nutzbar
- guter Windschutz
- zu hohes Gewicht für die Leistung
- unhübsche Verarbeitung