Husqvarna TE 300 2026 vs. Yamaha Tricity 125 2025

Husqvarna TE 300 2026

Yamaha Tricity 125 2025

Bewertung

Husqvarna TE 300 2026
VS.
Yamaha Tricity 125 2025
 

Husqvarna TE 300 2026 vs. Yamaha Tricity 125 2025 - Vergleich im Überblick

Der Husqvarna TE 300 mit ihrem 2-Takt 2-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 293 Kubik steht der Yamaha Tricity 125 mit seinem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 125 Kubik gegenüber.

und hinten auf ein in Druckstufe, Zugstufe verstellbares Federbein von WP.

Die Husqvarna TE 300 hat mit 300 mm vorne und 300 mm hinten einen mächtigeren Federweg als der Yamaha Tricity 125 mit 90 mm vorne und 90 mm hinten.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Husqvarna vorne eine Doppelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und von Brembo und hinten eine mit 220 Millimeter Durchmesser und von Brembo. Der Yamaha vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 230 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt TE 300 auf Schlappen mit den Maßen 90 / 90 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Tricity 125 Reifen in den Größen 90/80-14 vorne und 130/70-13 hinten.

Der Radstand der Husqvarna TE 300 misst 1.489 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 952 Millimeter. Der Yamaha Tricity 125 ist von Radachse zu Radachse 1.410 mm lang und seine Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter.

In den Tank der TE 300 passen 8,5 Liter Sprit. Bei der Tricity 125 sind es 7,2 Liter Tankvolumen.

Von der Husqvarna TE 300 gibt es aktuell 1 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha Tricity 125 sind derzeit 3 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Husqvarna TE 300 2026

Yamaha Tricity 125 2025

Husqvarna TE 300 2026 Yamaha Tricity 125 2025
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 2 1
Taktung 2-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Schmierung Gemisch Druckumlauf
Hubraum 293,2 ccm 125 ccm
Bohrung 72 mm 52 mm
Hub 72 mm 58,7 mm
Gemischaufbereitung Einspritzung Einspritzung
Einspritzdüsen pro Zylinder 2
Drosselklappendurchmesser 39 mm
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Fliehkraft
Antrieb Kette Riemen
Getriebe Gangschaltung Automatik, Variomatik
Ganganzahl 6
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung OHC
Leistung 12,2 PS
U/min bei Leistung 8000 U/min
Drehmoment 11,2 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min
Verdichtung 11,2
Zündung Transistor
Chassis
Rahmen Chrom-Molybdän
Rahmenbauart Doppelschleife
Lenkkopfwinkel 63,9 Grad
Fahrwerk vorne
Technologie Closed Cartridge
Marke WP
Durchmesser 48 mm
Federweg 300 mm 90 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Zugstufe
Fahrwerk hinten
Material Aluminium
Aufnahme Umlenkung
Marke WP
Federweg 300 mm 90 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Zugstufe
Aufhängung Triebsatzschwinge
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Einzelscheibe
Durchmesser 260 mm 220 mm
Betätigung hydraulisch hydraulisch
Marke Brembo
Bremsen hinten
Durchmesser 220 mm 230 mm
Marke Brembo
Bauart Scheibe
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme Komfort, Motormanagement, Leistung, Federung ABS, kombiniertes Bremssystem
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 90 mm 90 mm
Reifenhöhe vorne 90 % 80 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 14 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm 130 mm
Reifenhöhe hinten 80 % 70 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 13 Zoll
Radstand 1489 mm 1410 mm
Sitzhöhe von 952 mm 785 mm
Bodenfreiheit 343 mm 125 mm
Tankinhalt 8,5 l 7,2 l
Akku-Leistung (Amperestunden Ah) 2 Ah
Länge 1995 mm
Breite 750 mm
Höhe 1215 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 169 kg
Führerscheinklassen B
Reichweite 313 km
Euro Norm Euro 5+
CO²-Ausstoß kombiniert 54 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,3 l/100km
Ausstattung
Ausstattung Beleuchtung Bluetooth, Connectivity, Keyless System, LED-Scheinwerfer, Start/Stop-System, TFT Display, USB Steckdose, USB-C Steckdose, Integriertes Navigationssystem

Stärken und Schwächen im Vergleich

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Die 300er 2-Takter ist immer wieder ein Genuss. Klar ist es anstrengend das Motorrad über längere Etappen zu bewegen. Am Ende des Tages erfordert sie immer noch mehr Konzentration und Energie als ein 4-Takter. Doch die 300er ist bergab himmlisch leicht und bergauf bärenstark. Mit dem neuen 2-Takt Motor ist sie noch besser geworden und wird im Extremenduro Bereich bestimmt einige Pokale sammeln.

Der Yamaha Tricity ist und bleibt ein komisches Gefährt. Zwei Räder in der Front sorgen definitiv für viel Aufmerksamkeit. Hat man aber wenig Erfahrung und will einen stabilen Roller für den Stadtverkehr, gibt es wahrscheinlich keine bessere Lösung. Völlig unaufgeregt schluckt der Tricity Schlaglöcher und auch bei Schlechtwetter ist er gut einsetzbar. Großartige Beschleunigungswerte oder aktive Kurvenfahrten darf man sich aber nicht erwarten.

  • Praxistaugliches Fahrwerkssetup für einen breiten Einsatzbereich
  • Tolle Traktion
  • Präzise Linienführung
  • Niedriges Vibrationsniveau im Sattel
  • Robuste Gesamterscheinung
  • Sehr praxistaugliche Details
  • Geringes Gewicht
  • Tolle Ergonomie im Sattel
  • Viel Bewegungsspielraum am Motorrad
  • Hochwertiges Fahrwerk
  • unschlagbare Balance zwischen Handling, Gewicht und Leistung
  • 2-Takt Motor mit richtig guter Motorabstimmung
  • sehr tolle Laufkultur vom Motor
  • Sehr tolle Performance am Steilhang - gute Traktion, überraschend geringe Wheelyneigung
  • Plastics im Stiefelbereich wirken schnell stark verschlissen
  • Preise sind normalerweise immer Ansichtssache - in diesem Fall wirkt die ganze Palette jedoch durch die Bank gut aber teuer
  • Die Griffmulde beim Sitz ist zu weit vorne angebracht
  • Ständer muss etwas fummelig ausgeklappt werden
  • Bei längeren Passagen etwas anstrengend zu fahren
  • stabiles Fahrverhalten
  • verleiht Sicherheit
  • auch bei Schlechtwetter nutzbar
  • guter Windschutz
  • zu hohes Gewicht für die Leistung
  • unhübsche Verarbeitung