Fahrendes Motorrad

Suzuki GSX-R 1000 R - Test, Töff's, Bilder, technische Daten

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Die neue GSXR punktet zwar nicht mit überbordenden Neuerungen und ist auch kein radikaler Bruch mit der Vergangenheit, sondern eine sehr konsequente Weiterentwicklung eines klassischen Superbikes im modernen Kontext. Die neue GSX-R1000R ist vielleicht nicht das lauteste oder wildeste Superbike ihrer Klasse, aber möglicherweise eines mit einfachsten Zugängen und hoher Strassentauglichkeit. Der sehr ausgewogene Motor verhilft der 1000er zu einem sehr breiten Einsatzspektrum und macht sie mit einem attraktiven Preis von € 20.569 (Deutschland) und € 23.790 (Österreich) zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz besonders im Strasseneinsatz. Mit moderater Sitzhaltung kann sie auch auf längeren Strecken überzeugen. Und die etwas zahmere Leistungsspitze, die mit 195 PS immer noch beachtlich anreisst, wird für die meisten Fahrer wohl einfacher umzusetzen sein als die heute oft sehr spitz ausgelegten Superbikes. Wer also die Allroundqualitäten der alten GSXR1000 zu schätzen wusste, wird mit der neuen ebenfalls seine Freude haben, die nicht nur die neue EURO 5+ erreicht, sondern in vielen Bereichen jetzt feinfühliger und noch harmonischer agiert. Schön zu sehen, dass Suzuki den sportlichen Geist der GSXR-Reihe hiermit wieder fortführt. Vielleicht sehen wir in Zukunft auch wieder eine GSXR600 oder eine GSXR750? Mich würde es freuen… Zum Testbericht


  • Allround Qualitäten
  • Breites Leistungsspektrum
  • Gut abgestimmtes Serienfahrwerk
  • Preis
  • Fahrhilfen nicht getrennt einstellbar
  • Keine ABS-Deaktivierung fürs Hinterrad
  • Display

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