Indian Chief Dark Horse

Indian Chief Dark Horse

Indian ergänzt seine Modellpalette

Schwarz und matt statt verchromt und glänzend, Einzelsitz und schwarze Gussräder statt Soziuskomfort und Weisswandreifen auf Drahtspeichen, bitterböser Look statt strahlender Schönheit – so lässt sich die brandneue Indian Chief Dark Horse charakterisieren. Schon im zweiten Quartal dieses Jahres wird dieses erste Indian Modell des Jahrgangs 2016 in Deutschland für 20.990 Euro und in Österreich für 24.790 Euro zu haben sein. Die Dark Horse macht ihrem Namen alle Ehre und fällt in der Schar der chromblitzenden und brillant lackierten Indian Motorräder tatsächlich auf wie ein schwarzer Mustang in einer Herde von American Paint Horses.

Lackteile, Motor, Telegabel, Lenker, Blinker, Spiegel, Scheinwerfergehäuse, ja sogar der Federschmuck des legendären Indianerkopfes auf dem vorderen Fender, alles ist matt und schwarz an der Dark Horse. Zu den ganz wenigen chromglänzenden Akzenten, welche die Designer gesetzt haben, zählen die Stösselrohre des mächtigen schwarzen V-Twins, die Fender Trims und die Auspuffanlage. Zudem ist die Dark Horse neben der Chieftain die einzige Indian, deren Tank der typische Indianerkopf mit dem Kriegsschmuck – dem „War Bonnet“ – ziert.

Die neue Indian Chief Dark Horse ist nicht nur eines der konsequentesten, sondern auch eines der modernsten Fat-Custom-Bikes auf dem Markt. Sie verfügt über dieselben Attribute wie die Indian Chief Classic, auf der sie basiert: denselben kraftvollen Thunder Stroke 111 V2-Motor, dasselbe spurstabile Fahrwerk, dieselben hervorragenden ABS-Bremsen. Natürlich zeichnen auch die Dark Horse die schlüssellose Zündung, der elektronische Tempomat und fünf Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung aus.

Die üppige Motorisierung und das erstklassige Fahrwerk machen aus der Indian Chief Dark Horse zugleich eine handfeste Fahrmaschine, die engagiertem Fahrstil sehr entgegen- kommt. Ihr reduzierter Auftritt und ihr Preisvorteil gegenüber allen anderen Modellen der Chief-Baureihe prädestinieren sie zudem als Custom-Bike für weitergehende Individualisierung. Nicht nur Puristen, die sich noch mehr Schwarz wünschen, und einsame Wölfe, die doch manchmal eine Sozia mitnehmen möchten, werden zur Umsetzung ihrer ganz eigenen Vorstellungen beim Indian Vertragshändler im Zubehör-Angebot fündig.

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Bericht vom 18.02.2015 | 12'531 Aufrufe

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