Neue MV Agusta Brutale 1000 RR 2021

Noch immer brutal, aber verfeinert für 2021

Erkennt man diese MV Agusta Brutale 1000 RR sofort als neuen 2021er Jahrgang? Nicht unbedingt. Trotzdem haben die Italiener dieses brutale Geschoss unter dem Kleid deutlich verfeinert!

"Dieses Viech ist einfach richtig arg", so Vauli zur MV Agusta Brutale 1000 RR. Seit ihrem Erscheinen begeistert dieser Naked-Superbike Hybrid nicht nur mit spektakulärer Optik, sondern auch mit seiner brutalen Leistung. Jetzt gehen die Italiener in die nächste Runde - wer unser letztes Testvideo zu dem Bike sehen will, klickt hier: MV Agusta Brutale 1000 RR Testvideo mit Zonko und Vauli.

Euro 5 für den 208 PS Brutale Motor

Dank neuer Nockenwellen die mit neuen Verstellsystemen arbeiten, soll die Drehmomentkurve bei mittleren und niedrigen Drehzahlen nun angenehmer verlaufen. Die Verwendung einer DLC-Beschichtung (Diamond Like Carbon) für die Ventilstössel reduziert die Reibung und soll somit die Zuverlässigkeit des 998 ccm grossen Vierzylinders zu verbessern. Die Hinzufügung eines neuen Primärgetriebes hilft, die Reibung zwischen den Gängen zu reduzieren, während das gesamte Getriebe verstärkt wurde, um die Lebensdauer zu erhöhen. Apropos Getriebe: Wie auch in weitere MV Agusta Neuheiten kommt auch in der Brutale 1000 RR der neue EAS 3.0 Quickshifter zum Einsatz. Der vierflutige Auspuff, ein unverkennbares Markenzeichen der MV Agusta Brutale, verfügt zur Erfüllung der Euro 5 Norm über einen überarbeiteten Hauptkrümmer.

MV Agusta Brutale 1000 RR - neue 6-Achsen-IMU

Nicht nur schnell, sondern auch sicher! Für 2021 passt MV Agusta die Elektronik der Leistung an und verpasst der Brutale 1000 RR eine 6-Achsen-IMU, die dank eines neuen Continental ABS-Moduls auch eine schräglagenabhängige Wirkung zulässt. Auch die Traktionskontrolle berechnet die Schräglage mit ein, während die Wheelie-Control für den neuen Jahrgang zusätzlich verfeinert wurde. Optional haben Kunden die Wahl einen Reifendruck Sensor nachzurüsten, der auf den Namen "TPMS sensor" hört. Jegliche Informationen zu den Fahrassistenzsystemen können weiterhin auf dem 5,5 Farb-TFT Display abgelesen werden, das gleichzeitig mit dem Smartphone verbunden werden kann.

Optik gleich - Chassis verstärkt. Die Brutale bleibt sich treu

In der offiziellen Pressemitteilung schreibt MV Agusta man habe mit gezielten strukturellen Verstärkungen das Chassis angepasst. Wie das gelang, oder an welchen Stellen man anpackte, wird uns nicht verraten. Was die Italiener aber stolz zugeben, ist die unveränderte Optik, die für 2021 erhalten bleibt. Doch wieso etwas ändern, das in der Motorradwelt so hervorsticht? Kaum ein Motorrad kommt an den futuristisch-aggressiven Look der MV Agusta Brutale 1000 RR heran!

Bericht vom 09.06.2021 | 6'398 Aufrufe

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