Honda CB500F 2021 vs. Honda CMX500 Rebel 2021

Honda CB500F 2021

Honda CMX500 Rebel 2021

Bewertung

Honda CB500F 2021
vs.
Honda CMX500 Rebel 2021

Honda CB500F 2021 vs. Honda CMX500 Rebel 2021 - Vergleich im Überblick

Der Honda CB500F mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 471 Kubik steht die Honda CMX500 Rebel mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor mit gleichem Hubraum gegenüber.

Die CMX500 Rebel setzt vorne auf eine Telegabel konventionell mit 41 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Stereo-Federbeine von Showa.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der CB500F vorne eine Einzelscheibe Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die CMX500 Rebel vertraut vorne auf eine Einzelscheibe Zweikolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Einkolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt CB500F auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der CMX500 Rebel Reifen in den Größen 130/90-16 vorne und 160/80-16 hinten.

Der Radstand der Honda CB500F misst 1'410 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 790 Millimeter. Die Honda CMX500 Rebel ist von Radachse zu Radachse 1'488 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 690 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 194 kg ist die CB500F ähnlich schwer wie die CMX500 Rebel mit 190 kg.

In den Tank der CB500F passen 15.7 Liter Sprit. Bei der CMX500 Rebel sind es 11.2 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Honda CB500F beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 6'466 Euro und ist damit spürbar günstiger als der Preis der Honda CMX500 Rebel mit 8'086 Euro im Durchschnitt.

Von der Honda CB500F gibt es aktuell 21 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CMX500 Rebel sind derzeit 10 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Honda CB500F 2021

Honda CMX500 Rebel 2021

Honda CB500F 2021 Honda CMX500 Rebel 2021
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe Reihe
Zylinderzahl 2 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 471 ccm 471 ccm
Bohrung 67 mm 67 mm
Hub 66.8 mm 66.8 mm
Leistung 48 PS 46 PS
U/min bei Leistung 5500 U/min 8500 U/min
Drehmoment 43 Nm 44.6 Nm
U/min bei Drehmoment 7000 U/min 6000 U/min
Verdichtung 10.7 10.7
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital, Transistor Digital, Transistor
Antrieb Kette Kette
Gemischaufbereitung Einspritzung
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl Stahl
Lenkkopfwinkel 62 Grad
Nachlauf 110 mm
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Kolben Zweikolben Zweikolben
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben Einkolben
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 130 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 16 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 160 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 16 Zoll
Länge 2075 mm 2188 mm
Breite 740 mm 820 mm
Höhe 1145 mm 1094 mm
Radstand 1410 mm 1488 mm
Sitzhöhe von 790 mm 690 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 194 kg 190 kg
Tankinhalt 15.7 l 11.2 l
Führerscheinklassen A2 A2
Reichweite 448 km 302 km
CO2-Ausstoß kombiniert 80 g/km 85 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 3.5 l/100km 3.7 l/100km
Standgeräusch 93 db

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda CB500F

Fazit von Der Horvath vom 21.09.2021:

Honda CMX500 Rebel

Fazit von Der Horvath vom 14.07.2020:

Honda hat das abgerundete Paket namens CB500F für 2022 deutlich verbessert. Dank besseren Bremsen und hochwertigerem Fahrwerk wurde das Fahrverhalten deutlich aufgewertet. Auf diesem Motorrad werden sich sowohl Einsteiger als auch erfahrene Piloten sehr wohl fühlen und für viele Jahre Freude haben. Einzig das Federbein kommt nicht mehr ganz mit - doch irgendwo braucht es ja noch Raum für Verbesserungen

Es ist immer wieder faszinierend, wie viel Fahrspaß Honda in die kleine Rebel 500 gepackt hat. Die Technik ist dank Baukastensystem bekannt und sollte - Honda typisch - ewig halten. Jetzt, mit dem Update für 2020, präsentiert sich die kleine Rebel cooler denn je, denn LED-Beleuchtung und die optionale Special Edition mit gesteppter Sitzbank machen sie ab Werk zum coolen Custom Cruiser. Einzig die Vorderbremse könnte mehr Schmalz vertragen und auch der Motor ist sogar im Vergleich zur direkten Konkurrenz ein wenig charakterlos. Trotzdem ist und bleibt sie ein echter Geheimtipp für Cruiser-Liebhaber!

  • volle 48 PS in der A2-Klasse
  • hochwertige Gabel
  • gute Bremsen
  • komfortable Sitzposition
  • niedrige Sitzhöhe
  • intuitives Fahrverhalten
  • Federbein schaukelt sich auf welligen Strassen auf
  • kompakte Ausmasse
  • angemessene Leistung
  • quirliges Fahrverhalten
  • coole Optik mit viel Custom-Potential
  • gelungenes Facelift für 2020
  • für grosse Piloten zu kompakt
  • Ablesbarkeit des Displays
  • Vorderbremse bedarf zu viel Handkraft

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