Honda CBR500R 2021 vs. Yamaha YZF-R3 2021

Honda CBR500R 2021

Yamaha YZF-R3 2021

Bewertung

Honda CBR500R 2021
vs.
Yamaha YZF-R3 2021

Honda CBR500R 2021 vs. Yamaha YZF-R3 2021 - Vergleich im Überblick

Der Honda CBR500R mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 471 Kubik steht die Yamaha YZF-R3 mit ihrem 4-Takt 2-Zylinder-Motor mit 321 Kubik gegenüber.

Die YZF-R3 setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von Kayaba mit 37 Millimeter Standrohr-Durchmesser.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine Einzelscheibe Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Einkolben-Zange. Die Yamaha vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 298 Millimeter Durchmesser und. Hinten ist eine Scheibe mit 220 mm Durchmesser und verbaut.

Bei der Bereifung setzt CBR500R auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 160 / 60 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der YZF-R3 Reifen in den Größen 110/70-17 vorne und 140/70-17 hinten.

Der Radstand der Honda CBR500R misst 1'410 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 790 Millimeter. Die Yamaha YZF-R3 ist von Radachse zu Radachse 1'380 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 780 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 194 kg ist die Honda viel schwerer als die Yamaha mit 169 kg.

In den Tank der CBR500R passen 15.7 Liter Sprit. Bei der YZF-R3 sind es 14 Liter Tankvolumen.

Von der Honda CBR500R gibt es aktuell 2 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha YZF-R3 sind derzeit 4 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Honda CBR500R 2021

Yamaha YZF-R3 2021

Honda CBR500R 2021 Yamaha YZF-R3 2021
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 2 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 471 ccm 321 ccm
Bohrung 67 mm 68 mm
Hub 66.8 mm 44.1 mm
Leistung 48 PS 42 PS
U/min bei Leistung 5500 U/min 10750 U/min
Drehmoment 43 Nm 29.6 Nm
U/min bei Drehmoment 7000 U/min 9000 U/min
Verdichtung 10.7 11.2
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital, Transistor Transistor
Antrieb Kette Kette
Gemischaufbereitung Einspritzung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl
Rahmenbauart Brücken
Lenkkopfwinkel 25 Grad
Nachlauf 95 mm
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Kolben Zweikolben
Durchmesser 298 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Einkolben
Durchmesser 220 mm
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm 140 mm
Reifenhöhe hinten 60 % 70 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2075 mm 2090 mm
Breite 740 mm 720 mm
Höhe 1145 mm 1135 mm
Radstand 1410 mm 1380 mm
Sitzhöhe von 790 mm 780 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 194 kg 169 kg
Tankinhalt 15.7 l 14 l
Führerscheinklassen A2 A2
Reichweite 448 km
CO2-Ausstoß kombiniert 80 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert 3.5 l/100km

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda CBR500R

Fazit von Der Horvath vom 19.10.2021:

Yamaha YZF-R3

Fazit von Der Horvath vom 11.01.2019:

Echte Supersportoptik für den Alltag. Trotz ihres aggressiven und glaubwürdigen Stylings erfreut das alltagstaugliche Paket der CBR500R. Niedriger Verbrauch, sowie eine komfortable Sitzposition machen sie zum Wohlfühl-Begleiter, der für 2022 deutlich aufgewertet wurde. Fahrwerk und Bremsen passen nun zum CBR-Anspruch, mit dem passenden Zubehör zeigt sie ihrer Allround-Qualitäten. Einzig das Federbein lässt Luft nach oben, wenn es einmal sportlich zur Sache geht.

Mit der neuen YZF-R3 hat Yamaha die sehr gute Basis der ersten Generation genommen und erfolgreich weiterentwickelt. Sie erscheint jetzt nicht nur optisch deutlich erwachsener, sondern auch spürbar kompetenter bei schnellem Tempo. Bewegt man die R3 am Limit, spürt man schnell wieso Yamaha auf ihr einen eigenen Cup auf die Reihe gestellt hat, da selbst das Serienmodell ein sicheres Gefühl bei hohem Tempo gibt. Trotzdem ist vor allem im alltäglichen Betrieb Luft nach oben, wenn das ruppige Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen und das schlechte Feedback des Bremshebels zu einigen Frustmomenten während der Fahrt sorgt.

  • volle 48 PS in der A2-Klasse
  • bequeme Sitzposition
  • transparentes Gefühl für das Vorderrad
  • hochwertige Serienbereifung
  • niedrige Sitzhöhe
  • gute Bremsen
  • Federbein schaukelt sich auf welligen Strassen auf
  • drehfreudiger Motor
  • genügend Leistung für Alltag und kompakte Rennstrecken
  • gute Basis für Rennstreckenumbauten
  • stabiles Fahrverhalten
  • langstreckentauglich
  • schlechte Gasannahme bei niedriger Drehzahl
  • nicht genügend Feedback im Bremshebel
  • Kniewinkel könnte für manche Fahrer zu spitz sein

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