KTM 250 EXC-F 2019 vs. KTM Freeride 250 R 2017

KTM 250 EXC-F 2019

KTM Freeride 250 R 2017

Bewertung

KTM 250 EXC-F 2019
vs.
KTM Freeride 250 R 2017

KTM 250 EXC-F 2019 vs. KTM Freeride 250 R 2017 - Vergleich im Überblick

Der KTM 250 EXC-F mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 250 Kubik steht die KTM Freeride 250 R mit ihrem 2-Takt 1-Zylinder-Motor mit 249 Kubik gegenüber.

Bei der 250 EXC-F federt vorne eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten ein Monofederbein von WP. Die Freeride 250 R setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP und hinten arbeitet ein Federbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der 250 EXC-F vorne eine Einzelscheibe mit 260 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 220 Millimeter Durchmesser und. Die Freeride 250 R vertraut vorne auf eine Einzelscheibe von Formula. Hinten ist eine Scheibe verbaut.

Bei der Bereifung setzt 250 EXC-F auf Schlappen mit den Maßen 80 / 100 - 21 vorne und 140 / 80 - 18 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der Freeride 250 R Reifen in den Größen 90/90-21 vorne und 110/80-18 hinten.

Der Radstand der KTM 250 EXC-F misst 1'482 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 960 Millimeter. Die KTM Freeride 250 R ist von Radachse zu Radachse 1'418 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 915 Millimeter.

Mit einem Trockengewicht von 103 kg ist die 250 EXC-F viel schwerer als die Freeride 250 R mit 92.5 kg.

In den Tank der 250 EXC-F passen 8.5 Liter Sprit. Bei der Freeride 250 R sind es 7 Liter Tankvolumen.

Technische Daten im Vergleich

KTM 250 EXC-F 2019

KTM Freeride 250 R 2017

KTM 250 EXC-F 2019 KTM Freeride 250 R 2017
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 2-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 249.91 ccm 249 ccm
Bohrung 78 mm 66.4 mm
Hub 52.3 mm 72 mm
Verdichtung 12.8
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Zündung Kokusan
Chassis
Rahmen Stahl Aluminium
Rahmenbauart Zentralrohr Perimeter
Lenkkopfwinkel 63.5 Grad
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down Telegabel Upside-Down
Marke WP WP
Durchmesser 48 mm
Federweg 300 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Aufnahme direkt
Marke WP WP
Federweg 310 mm
Bremsen vorne
Bauart Einzelscheibe Einzelscheibe
Durchmesser 260 mm
Marke Formula
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Durchmesser 220 mm
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme Traktionskontrolle
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 80 mm 90 mm
Reifenhöhe vorne 100 % 90 %
Reifendurchmesser vorne 21 Zoll 21 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm 110 mm
Reifenhöhe hinten 80 % 80 %
Reifendurchmesser hinten 18 Zoll 18 Zoll
Radstand 1482 mm 1418 mm
Sitzhöhe von 960 mm 915 mm
Gewicht trocken 103 kg 92.5 kg
Tankinhalt 8.5 l 7 l

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 250 EXC-F

Fazit von nastynils vom 20.05.2016:

KTM Freeride 250 R

Fazit von Arlo vom 03.09.2013:

Dem kleinen Viertakter hat das große 2017er Upgrade besonders gut getan. Denn KTM hat die Leistung an dem quirligen Gerät weiter steigern können. Nun können sie auch jene Piloten wieder probieren, denen sie bisher einfach einen Ticken zu schwach war. Klarerweise ist sie nochmal handlicher geworden und sämtliche neuen Stärken der 2017er Modelle gelten auch für sie. Doch mit den nun 40 PS hat sie die Zielgruppe deutlicher erweitert als die anderen 17er Modelle.

Ihre Vorteile kann die 250er im ganz harten Gelände ausspielen; dort, wo man sich beim Spazierengehen alle Beine bricht, springt ein geübter Fahrer mit der 250 herum wie ein junger Gamsbock.

  • Einfach zu fahren - in jeder Hinsicht
  • Traktion und Leistungsentfaltung unschlagbar
  • Anfänger halten mit ihr leichter die Linie als mit den 2 Taktern
  • In der Handhabung in Sachen Gewicht nur geringer Unterschied zu 2-Takter
  • Eigentlich ein grandioses Motorrad für Einsteiger, aber ausgestattet wie die „Grossen“ ist sie auch fast so teuer wie eine „grosse“ Enduro
  • Das Vorderrad über Hindernisse zu heben erfordert bessere Fahrtechnik als mit einer 350er oder 450er
  • Stabiler Geländefahrer
  • Massenschwerpunkt zentral
  • kein allzu grosses Gesamtgewicht.
  • Nervöses Fahrwerk
  • Sound etwas zu laut.