Yamaha Tracer 900 2018 vs. BMW R 1200 RS 2018

Yamaha Tracer 900 2018

BMW R 1200 RS 2018

Bewertung

Yamaha Tracer 900 2018
vs.
BMW R 1200 RS 2018

Yamaha Tracer 900 2018 vs. BMW R 1200 RS 2018 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha Tracer 900 mit ihrem 4-Takt Reihe 3-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 847 Kubik steht die BMW R 1200 RS mit ihrem 4-Takt Boxer 2-Zylinder-Motor mit 1'170 Kubik gegenüber.

Bei der Tracer 900 federt vorne eine Telegabel konventionell. Die R 1200 RS setzt vorne auf eine Telegabel konventionell.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Doppelscheibe und hinten eine Scheibe. Die BMW vertraut vorne auf eine Doppelscheibe Vierkolben-Zange. Hinten ist eine Scheibe Zweikolben-Zange verbaut.

Bei der Bereifung setzt Tracer 900 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten. Für Bodenkontakt sorgen auf der R 1200 RS Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 180/55-17 hinten.

Der Radstand der Yamaha Tracer 900 misst 1'440 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 845 Millimeter. Die BMW R 1200 RS ist von Radachse zu Radachse 1'530 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter.

Mit einem fahrfertigen Gewicht von 236 kg ist die BMW viel schwerer als die Yamaha mit 210 kg.

In den Tank der Tracer 900 passen 18 Liter Sprit. Bei der R 1200 RS sind es ebenfalls 18 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Yamaha Tracer 900 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 9'456 Euro und ist damit spürbar günstiger als der Preis der BMW R 1200 RS mit 12'789 Euro im Durchschnitt.

Von der Yamaha Tracer 900 gibt es aktuell 5 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der BMW R 1200 RS sind derzeit 5 Modelle verfügbar.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha Tracer 900 2018

BMW R 1200 RS 2018

Yamaha Tracer 900 2018 BMW R 1200 RS 2018
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe Boxer
Zylinderzahl 3 2
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Hubraum 847 ccm 1170 ccm
Bohrung 78 mm 101 mm
Hub 59.1 mm 73 mm
Leistung 115 PS 125 PS
U/min bei Leistung 10000 U/min 7750 U/min
Drehmoment 87.5 Nm 125 Nm
U/min bei Drehmoment 8500 U/min 6500 U/min
Verdichtung 11.5 12.5
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad Antihopping
Antrieb Kette Kardan
Ganganzahl 6 6
Kühlung Luft
Chassis
Rahmen Aluminium Stahl
Rahmenbauart Brücken Motor mittragend
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel konventionell Telegabel konventionell
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Vierkolben
Technologie radial
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 % 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 % 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 17 Zoll
Länge 2160 mm 2203 mm
Breite 950 mm 998 mm
Höhe 1345 mm
Radstand 1440 mm 1530 mm
Sitzhöhe von 845 mm 820 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 210 kg 236 kg
Tankinhalt 18 l 18 l
Führerscheinklassen A A

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha Tracer 900

Fazit von vauli vom 07.07.2018:

BMW R 1200 RS

Fazit von nastynils vom 26.04.2018:

Die sportliche Allzweckwaffe von Yamaha wurde weiter verbessert. Sie ist das perfekte Bike für alle, denen die nackte MT-09 zu spartanisch auf sportliche Landstraßenfahrten ausgelegt ist. Dank der längeren Schwinge sowie der besseren Aerodynamik sind mit dem Jahrgang 2018 auch die Hochgeschwindigkeitsprobleme, mit welche die Vorgängerin zu kämpfen hatte, großteils eliminiert. Die Premiumvariante in Form der Tracer 900 GT legt noch einen oben drauf und kann mit tollen Komfortfeatures zusätzlich überzeugen.

Wunderlich hat die ohnehin schon tolle R 1200 RS punktgenau optimiert und daraus eine echte Traummaschine gemacht. Der gerade Lenker passt richtig gut zum Sporttourer. Die sportliche Optik trägt das Motorrad zurecht. Wer diese Wunderlich Maschine probiert legt sich selbst die Latte für das nächste Motorrad unglaublich hoch. Ein echtes Traummotorrad.

  • Kraftvoller Motor
  • Gelungene Überarbeitung des Fahrwerks
  • Fahrspass garantiert
  • Bessere Stabilität als bei der Vorgängerin
  • Gelungene Überarbeitung der Aerodynamik
  • Komfortgewinn für Sozius
  • Sozius Rastenanlage schränkt Bewegungsfreiheit ein
  • Display wirkt in die Jahre gekommen
  • ABS und Traktionskontrolle nur auf Basisniveau
  • präzises und stabiles Fahrverhalten
  • angenehme Sitzposition
  • toller Windschutz
  • Mit dem Wunderlich Umbau insgesamt sehr sportive und schlanke Optik
  • Kniewinkel bei langen Beinen etwas kompakt

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