Schweiz - Im Land der Käslochbohrer

Touren-Länge:
1'400 km
Touren-Dauer:
26 Std.
Art der Tour:
Strecke
Terrain:
Onroad

Beschreibung der Tour

Regionen: Schweiz, Alpen
Motocross in der Sahara? Wasserski in der Karibik? Mountainbiking in Kenia?

Eine Reise muss nicht immer ans andere Ende der Welt führen. Es gibt ein Fleckchen Erde, dass ist so nah und doch so anders - das „Goms“, ein Tal im schweizer Kanton Wallis, umgeben von zahlreichen 4.000er-Gipfeln und so tief wie kaum ein anderes in die Alpen eingebettet.

Das von der Rhône durchflossene Tal erstreckt sich über 150 km vom Rhônegletscher bis zum Genfer See. Höchste Zeit also für 13 Rollerfreunde, dieses Land (neu) zu entdecken.

"Leise rieselt der Schnee"
Auf Grund der teilweise weiten Anreise sind einige mit dem Motorradanhänger angereist. Wie sich zeigen sollte, eine weise Entscheidung. Der Grimselpass zeigt sich heute von seiner fiesesten Seite. Tiefhängende, dunkle Wolken, Seitenwind und 10 cm Schnee ( im Juli !! ) bei 3 Grad. Bis auf die Knochen durchgefroren erreichen die harten Selbstfahrer unser Hotel in Gluringen."Val d’Anniviers und das Val de Moiry"Kühl aber wunderbar sonnig empfängt uns der nächste Morgen. Nach einem ausgiebigen Frühstück ein kurzer Blick auf das Wetterradar: keine überraschungen in Sicht. Eine letzte Tasse Kaffee, noch ein kurzes Schwätzchen, dann starten die Motoren.Wir fahren in Richtung Brig (Tipp: Sehenswerte historische Altstadt mit barockem Stockalperpalast) und biegen dann in das Val d’Anniviers (Eifischtal), einem Seitental des Rhônetals, ab.
Auf schmaler Piste schlängeln wir uns durch den Pfynwald, einem der größten weitgehend unversehrten Föhrenwälder Mitteleuropas, wo einst Räuber die Gegend unsicher machten, und erreichen bei Vissoie das Val de Moiry, welches sich bis zum Moiry-Gletscher erstreckt. Auf der steil am Abhang gelegenen Terrasse des „Relais des Pontis“ genießen wir mit einem wunderbaren Blick auf die umliegenden Berge noch einen Crêpe, ehe wir uns auf verwinkelten, am Felsen klebenden Strassen zum 2.331 m hoch gelegenen Stausee „Lac de Moiry“ aufmachen. Wir durchfahren einen dunklen, in den Felsen gehauenen Tunnel, Wasser tropft von der Höhlendecke und plötzlich liegt der See, eingebettet zwischen den schneebedeckten 3.000er Gipfeln des Sasseneire, dem Garde de Bordon und dem Pte du Tsate vor uns. Das türkisgrüne Wasser des Sees glitzert in der Sonne.
Da gibt es nur eins: Zündschlüssel abziehen, Motorroller auf den Seitenständer und einfach den traumhaften Anblick genießen! So seelisch gestärkt verlangt jetzt auch unser Gaumen sein Recht. Im nahegelegenen „Cafe Mission“ gönnen wir uns daher bei einem Cappuccino noch eine leckere Crème Brulée. Soviel Zeit muss sein.Auf der Rückfahrt verlassen wir bei Susten die Hauptstrasse und schwingen durch lichte Wälder, welche immer wieder einen Blick auf das Rhônetal freigeben, auf einer kleinen, gelegentlich leider mit einigen tiefen Schlaglöchern versehenen, Hangstrasse über die kleinen örtchen Ergisch und Eischoll bis nach Visp. Unterwegs macht Ralf fast noch Bekanntschaft mit einem schweizer Postbus, der urplötzlich hinter einer Kurve auftaucht. Nur die berühmte Briefmarke trennt seine Seitenkoffer vom dunkelgelben Blech als sie sich passieren. Gut wenn dein Schutzengel unterwegs nicht schläft !

"Drei auf einen Streich: Grimsel - Susten - Furka"
Drei Pässe über 2.000 m, sechs Auf- und Abfahrten an einem Tag. Wer dies auslässt ist selber schuld.Der von den Gipfeln des Ritzlihorns (3.282 m) und den Gerstenhörnern (3.189 m) umgebende Grimselpass ist Teil dieser legendären, oft durchfahrenen Pässerunde und bietet alles, was ein Pass haben muss: einen furchterregender Steilhang, ausgedehnte weite Serpentinen und abwechslungsreiche Landschaften. Wir erreichen den Pass über den kleine Ort Gletsch, von wo aus man die furchterregende Serpentinenkonstruktion von weit her zwischen den Steilhängen des Rhônetals sehen kann. Der Eindruck trügt jedoch. Die Rampe besteht tatsächlich lediglich aus 7 Kehren. Diese sind recht lang und breit und auch für Anfänger gut geeignet. In der vierten Kehre sollte man unbedingt eine kurze Pause einlegen und den Blick auf den Furkapass und den leider kaum noch vorhandenen Rhônegletscher genießen. Ein genussvolles Panorama, ehe die Schlussgerade auf die Passhöhe ( 2.165 m) führt. Vorbei am kristallklaren, tiefblauen Totensee führt uns die Passstrasse am Grimselsee mit seinen imposanten Staumauern entlang. Graugrün patinierte, gigantische Felsplatten tapezieren die Bergflanken und verleihen der Grimsel ein fast unwirkliches Aussehen.
Die Strasse geleitet uns ins Haslital hinunter und geizt dabei nicht mit fulminanten Ausblicken auf das Tal. Entlang der Aare erreichen wir Innertkirchen, wo wir zum Sustenpass (2.224 m), einem der angeblich schönsten schweizer Pässe, abbiegen. Waldreich steigt die Strasse bergan, dennoch erhaschen wir gelegentliche Blicke auf die Wendenstöcke (3.042 m) und die Fünffinger (3.023 m), deren wilde Felsgrate sich messerscharf gegen den Himmel abheben. Die Landschaft geht in ein Hochtal mit saftig grünen Wiesen über. Auf der Sonnenterasse des Restaurants Bären genießen wir noch einmal den Augenblick, ehe die ersten Serpentinen den Passaufstieg ankündigen. Hier ändert sich jetzt die Aussicht. Der Blick zurück ins Tal ist versperrt, dafür öffnet sich der Blick auf den unterhalb des Susten liegenden Steingletscher. Wie tausende Diamanten glitzern seine Eiskristalle. Wir durchfahren zahlreiche kurze Tunnel und können dabei immer wieder herrliche Blicke auf die Gletscher des Eggstockmassivs werfen. Die Bergwelt wird karger.
Kurz vor dem Pass durchfahren wir eine steile Felslandschaft. Auf der Passhöhe angekommen ruht der Blick auf einer großartigen Bergwelt - die Fünffinger (3.023 m), die Wendenstöcke (3.042 m), den Stucklistock (3.308 m), den Fleckistock (3.417 m) und das Sustenhorn (3.503m). Rauschende Wasserfälle stürzen zu Tal, der Wind pfeift und ringsum nur Berggipfel und Gletscher. Das ist bestes Alpenfeeling. Durch das Maiental geht es in einigen wenigen, gut zu durchfahrenden Serpentinen auf gepflegtem Asphalt auf einer schier endlosen Geraden wieder hinab ins Tal. Inmitten des 500 Seelen Dörfchens Göschenen, am Nordportal des Sankt-Gotthard-Tunnels, führt uns eine kleine Nebenstrasse durch das „Göschener Tal“ hinauf zum Göscheneralpsee, wobei sie bis zur Staumauer über insgesamt 6 Kehren an Höhe gewinnt. über dem grünblauen Wasser des Stausees, eingebettet zwischen dem Sustenhorn (3.503 m.), Damma- (3.630 m) und Galenstock (3.583 m), leuchten die Schnee- und Eisfelder des Dammagletschers. Hier könnten wir ewig verweilen. Eine leckere Gerstensuppe im naheliegenden Berggasthaus stärkt uns für den letzten Alpenpass des Tages - den Furka. Vor Andermatt durchfahren wir die Schöllenenschlucht, passieren das in den Felsen gehauene „Urner Loch“ und machen einen kurzen Halt an der Teufelsbrücke. Hier kann man auch das Suworow-Denkmal besichtigen, ein Andenken an den russisch-österreichischen Versuch, Napoleon zu stoppen, der Tausende das Leben kostete und am Ende misslang.
In Realp, am Bahnhof der historischen Furka-Dampfbahn, beginnt die enge, abenteuerlich in die Höhe steigende Straße zum Furkapass. Leitplanken - Fehlanzeige. Lediglich Begrenzungssteine trennen uns vom Abgrund. Nichts für Leute mit Höhenangst. Serpentine reiht sich an Serpentine bis wir auf der Passhöhe auf 2.436 m Höhe mit einem tollen Ausblick auf das Gotthardmassiv und das Urserental belohnt werden. Die Abfahrt hinunter nach Gletsch (1.757 m) besteht ebenfalls größtenteils aus recht engen, an den Berg geklebten Serpentinen und ist ähnlich steil wie der Anstieg über die Ostrampe. Die gesamte Strecke erlaubt einen fantastischen Ausblick hinunter ins Tal und hinüber zum Grimselpass. Etwa drei Kilometer unterhalb der Furka-Passhöhe eröffnet sich uns beim Hotel Bélvèdere der Ausblick auf den Rhônegletscher. (Vorsicht: viele freilaufende Touristen queren hier die Strasse!).
Der Rhônegletscher selber hat durch die Klimaerwärmung einiges von seiner spektakulären Größe eingebüsst: Noch um das Jahr 1850 reichte der Eisstrom bis weit in den Talboden hinunter, heute liegt seine Gletscherzunge nur noch auf Höhe des Hotels."Centovalli und andere Kleinigkeiten

Nebenbei berichtet:
Evi und Heike hatten eine unruhige Nacht. Gestern fuhren sie noch am Abgrund vorbei; in ihren Träumen waren sie schon einen Schritt weiter : -)) Rollerfahrer sind (meistens) keine Weicheier, dennoch ist heute für einige von uns - mehr oder weniger - ein Ruhetag angesagt. Ralf und Evelin nutzen dies, einmal eine Fahrt mit der bereits erwähnten Furka-Dampfbahn von Gletsch nach Realp zu unternehmen. Eine lohnenswerte, nostalgische Reise, welche mit ca. 70 CFH/Pers. allerdings nicht ganz billig ist.Wolf und Traudel sind dagegen auf der sechs Kilometer langen Panoramastrasse vom Grimselpass zum Oberaarsee mit Bergriesen und Gletschern auf Tuchfühlung gegangen. Die schmale Strasse mit wechselndem Einbahnverkehr (Ampel!) eröffnet herrliche Panoramablicke auf Seen und Gletscher.Der Rest unserer Truppe macht sich über den Simplonpass (2.005 m), der unter den Alpenpassstrassen den Rekord für Lawinengalerien und Tunnel halten dürfte, zum Lago Maggiore auf.
Bei Domodossola geht es durch das Val Vigezzo in das wunderschöne Centovalli-Tal. Die Fahrt führt durch die Schluchten der "100 Täler" mit traumhaften Ausblicken in die Täler und die umliegenden Bergketten. Leider präsentiert sich das Centovalli ansonsten heute von seiner schlechten Seite. Die Seeuferstrasse des Lago Maggiore ist durch einen Erdrutsch versperrt und endlose Autoschlagen quälen sich durch die enge Talstraße. Als „Highlights“ gibt es zusätzlich zahlreiche Baustellen; hinter jeder 2. Kurve schaut man in eine rote Ampel und dies alles bei Temperaturen um die 30 Grad. Schließlich ist aber auch das geschafft und es geht über Locarno, Biasca und den Nufenen zurück. Am Hotel angekommen liegen 280 km hinter ihnen.

"Schweizer Gipfelparade: Furka - Oberalp - Lukmanier - Nufenen"
Vier schöne Alpenpässe liegen ganz nahe beieinander. Beste Voraussetzungen also für eine tolle Pässetour. Erneut schwingen wir uns die engen Kurven des Furkapasses empor. Auf der anderen Talseite begleitet uns schnaufend die Furka-Dampfbahn den steilen Hang hinauf und bläst schwarze Rauchwolken in den blauen Himmel.Der Aufstieg zum Oberalppass, welcher das westlich gelegene Rhônetal mit dem östlich verlaufenden Rheintal verbindet, beginnt an einem kleinen Kreisel bei Andermatt. Der Pass führt direkt aus dem Vorderheintal zur Gotthardregion. Auf der einen Seite geht es Richtung Schöllenenschlucht, die gegenüberliegende Strasse führt in die urige Altstadt von Andermatt. Der Straßenzustand ist hervorragend. Hinter dem Ortsausgang weitet sich die Strasse. Kaum Bitumen, dafür lange, weite Kurven. Mehrfach durchfahren wir kleine Tunnel. Der berühmte Glacier Express taucht immer da wieder auf, wo man ihn gerade nicht erwartet. Es folgt noch eine kleine Steinschlaggalerie, dann haben wir schon die Passhöhe (2.044 m) erreicht.
Ein See, die am Ufer verlaufende Lawinengalerie und mehrere Dreitausender prägen die Landschaft. Hinter dem Pass erwarten uns an der Ostflanke sogleich einige sehr enge, reizvolle Serpentinen; dann streckt sich das schmale Teerband in Richtung Disentis.In Disentis passieren wir die berühmte, im Jahre 750 gegründete Abtei St. Martin, das älteste Benediktinerkloster der Schweiz und folgen dem Wegweiser zum „Passo del Lucomagno“, welcher den Kanton Graubünden mit dem Tessin verbindet, wobei die Kantongrenze genau über die Passhöhe verläuft. Wir überqueren den Vorderrhein und beginnen den 61 km langen Aufstieg. Die Strasse führt zunächst durch die Tunnel der wildromantischen „Medelserschlucht“ oder „Las Ruinas“. Dann weitet sich das Tal plötzlich zur Talmulde mit der Pyramide des Péz Vallatscha im Hintergrund. Von weitem sehen wir schon die mächtige Staumauer des Lai da Sontga Maria, dem mit 1.972 m höchsten Punkt der Passstraße. Die Straße ist stellenweise eine Betonpiste. Eine einsame Serpentine beansprucht kurz unsere Aufmerksamkeit. Wir durchfahren kleine Ortschaften mit Walserhäusern und urigen Holzstadel. Mit nur wenigen Kehren gewinnt das Asphaltband bei gleichmäßig schwacher Steigung langsam an Höhe. Durch eine mehrere hundert Meter lange, unheimliche, stockfinstere Galerie erreichen wir schließlich die eigentliche Passhöhe. Lichte Fichten- und Kiefernwälder begleiten uns die Südrampe hinab durch das verwunschene Valle Santa Maria und das Valle di Blenio, auch Tal der Sonne genannt. Der Name trifft zu - es wird merklich wärmer. 32 Grad zeigt das Thermometer. Mediterraner Duft liegt in der Luft. Wir sind im Tessin, dem Sonnenbalkon der Schweiz.
Begleitet von bis in die Höhen bewaldeten Steilhängen, vorbei an Weinbergen, Palmen und waghalsig am Berg gelegenen Steinbrüchen erreichten wir Biasca. Wir folgen der alten Gotthardstrasse nach Norden, biegen bei Airolo ins reizvolle Val Bedretto ab und beginnen den Aufstieg zum Nufenenpass, dem mit 2.478 m höchsten Pass der Schweiz. Eine breite Betonpiste geleitet uns empor. Je höher wir kommen, umso größer werden die Schneeflecken links und rechts der Strasse. Der Passsattel bietet einen wundervollen Ausblick nordwärts auf die Berner Alpen sowie nach Südwesten auf den Griesgletscher und das Blinnenhorn (3.300 m). 10 Haarnadelkurven reihen sich bei der Abfahrt aneinander. Glücklicherweise ist die kleine Strasse ohne offene Bitumenflächen, denn es hat zwischenzeitlich zu regnen angefangen. Erst wenige Tropfen, dann stürzt ein Platzregen herab. Die Fahrbahn wird rutschig. Fast möchte man seinen Motorroller um die Kurven tragen. Schließlich kommen wir aber alle mit Glück und fahrerischem Können unbeschadet wieder ins Goms zurück.Der Ruf nach `ner Tanke für Scooter und Mensch wird nun unüberhörbar und wir lassen den Tag im Restaurant Blinnenhorn bei einem leckeren Appenzeller - oder auch 2 oder… - genussvoll ausklingen.

"Nufenen - St. Gotthard - Nufenen / Furka"
Wir folgen der jungen Rhône bis Ulrichen, biegen dort ins äginental ab und haben erneut den Steilhang zum Nufenenpass vor uns. Die Sonne strahlt vom Himmel, als wolle sie uns für das gestrige Regenwetter entschädigen. Gelegenheit für uns, auf dem Pass das obligatorische Gipfelphoto zu schießen.Kurz darauf erreichen wir Airolo. Nach einem kurzen Stück Asphaltstrasse Richtung Gotthardpass wechseln wir auf die Kopfsteinstrasse (Pavés) der alten Gotthardstrasse.
Bald erreichen wir den Höhepunkt unserer heutigen Tour: Tremola...oh Tremola!
Für viele klingt dieser Name wie Musik in den Ohren doch weit gefehlt: das Val Tremola, das wir bezwingen wollen, heißt frei übersetzt „Tal des Zitterns”. Die zwischen 1827 und 1830 gebaute Tremola und ist heute das längste Baudenkmal der Schweiz. Sie ist keine gewöhnliche Alpenstrasse, sondern Teil des Mythos Gotthard. Und eine Erfahrung wert. Auf der Südseite des 2.100 Meter hohen Gotthards dreht und windet sich die alte Passstrasse halsbrecherisch in gemauerten, eng übereinander liegend Serpentinen den Berg hinauf. Ihr Kopfsteinpflasterbelag verlangt jenen alles ab, die sich mit ihr messen. Eingekesselt im Urgestein des Gotthard-Massives windet sich die Straße in 32 Kehren zur Passhöhe, wovon 24 auf das eigentliche Val Tremola entfallen und sogar eigene Namen tragen. Häufig liegt sie im Schatten der Berge und hoch über uns erkennen wir immer wieder die Galerien der neuen Trasse. Wie schon während des Aufstiegs finden unsere Augen auch auf dem Gotthardsattel, der im Osten vom Lago della Sella und im Westen vom Lago di Lucendro eingeschlossen ist, eine beeindruckende Aussicht. In der Ferne können wir sogar die Gipfel des Piz Centrale (3.001 m) und des Winterhorns (2.661 m) erkennen.
Während die Anderen den Gotthard nach Norden hinabfahren, um über den Furka zurückzukehren, wählen Evi, Heike, Gerhard und Ralf diesmal die neue Südtrasse, welche mit ihren bestens präparierten Kehren ein Leckerbissen für Kurvenfans und Genusstourer ist. Noch einmal das Bergpanorama bei einem Espresso auf der Terrasse des Gipfelrestaurants des Nufenen genossen, dann erreichen auch wir wieder wohlbehalten unsere Unterkunft.

"Touren"
1. Gluringen - Brig - Sierre/Siders - Val d’Anniviers - Val de Moiry - Sierre/Siders - Susten - Ergisch - Eischoll - Visp - Brig - Gluringen (190 km)

2. Gluringen - Gletsch - Grimselpass - Innertkirchen - Sustenpass - Wassen - Göschenen - Göschener Tal - Göschenen - Teufelsbrücke - Hospental - Furkapass - Gletsch - Gluringen (240 km)

3. Gluringen - Brig - Simplonpass - Domodossola - Centovalli - Locarno / Lago Maggiore - Biasca - Airolo - Nufenenpass - Ulrichen - Gluringen (280 km)

4. Gluringen - Grimselpass - Innertkirchen - Brienzersee - Interlaken - Grindelwald - Gluringen (210 km)

5. Gluringen - Gletsch - Furkapass - Andermatt - Oberalppass - Disentis - Lucmanierpass - Biasca - Airolo - Nufenenpass - Ulrichen - Gluringen (230 km)

6. Gluringen - Ulrichen - Nufenenpass - Airolo - Val Tremola - St. Gotthardpass - Hospental -
a) St. Gotthardpass - Airolo - Nufenenpass -
b) Furkapass - Gletsch - Gluringen (200 km)

"Sehenswertes am Wegesrand"
Gelmerbahn:Die mit 106 % Steigung steilste Standseilbahn der Welt,
http://www.grimselwelt.ch/bahnen/gelmerbahnPanoramastrasse

Oberaar:Sechs Kilometer lange Panoramastrasse vom Grimselpass zum Oberaarsee,
http://www.grimselwelt.ch/ausfluege/passstrasse-oberaarFurka

Dampfbahn:Das Dampfbahn-Erlebnis am Rhonegletscher, http://www.furka-bergstrecke.ch/ger/index.htmBrig

Die Stadt Brig mit ihrer historischen Altstadt und dem Stockalperpalast, http://www.brig.ch/

"Tourbilder"
Gibt es hier >>> http://joachim-peters.medion-fotoalbum.de/
,,

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Bewertung vom 12.01.2012 von Ralf53
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Privatperson
41334 Nettetal ,  Nordrhein-Westfalen
Tour Daten


Eingetragen am: 06.08.2009
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