INTERMOT customized:  Lifestyle, Business und Wettbewerb

INTERMOT customized: Lifestyle, Business und Wettbewerb

INTERMOT customized bringt die Custom Szene in Köln zusammen

Mit der AMD World Championship of Custom Bike Building waren Teile der internationalen Custom Szene bereits auf der INTERMOT 2014 vertreten. 2016 soll die Szene unter dem Namen ‚INTERMOT customized‘ als eigenes Show-in-Show-Konzept an die Leitmesse gekoppelt werden. Angesprochen sind neben der V2-Custom-Szene auch die neue New Wave Custom Szene rund um die Cafe Racer und modernen Umbauten. Zusätzlich profitieren die Aussteller der INTERMOT customized neben den Szene Kontakten auch von den vielen internationalen Industrie- und Handelskontakten der INTERMOT.

INTERMOT. „Die INTERMOT steht für die Verbindung der Szene mit hochkarätigen internationalen Einkäufern sowie einem interessierten und zahlungskräftigen Publikum“, erläutert Christoph Werner, Mitglied der Geschäftsleitung und Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse einen Vorteil des Show-in-Show-Konzepts. „Customizing ist weit mehr als nur die Szene. Es ist ein riesiger Trend in der Motorradbranche und damit ein immer grösser werdendes Geschäft.“ Für die richtige Atmosphäre ist ein Eventprogramm mit Festivalcharakter, Musik und Lifestyle-Elementen geplant.

Das Thema Customizing spielte bereit 2014 eine grössere Rolle auf der INTERMOT. Die Veranstalter konnten mit Ausstellern wie Custom Chrome, MAG Europe oder Motorcycle Storehouse einerseits und Ace Cafe, LSL und Öhlins punkten. Ein wesentliches Ziel für 2016 ist eine deutliche Steigerung der Ausstellerzahlen, darunter namhafte Umbauer sowie Vertreter der New Wave Szene. Auch ein American Pavillon ist geplant.

Neben internationalem Business bietet die INTERMOT customized Fachkompetenz vor Ort, als festen Bestandteil des Eventprogramms. Zentrales Element wird die customized Bühne mit Expertentalks, Interviews und Musik. Die Glass Bench, eine gläserne Werkstatt für Live-Umbauten, die 2014 Premiere feierte, soll ebenfalls stärker in den Mittelpunkt rücken, um Raum für noch mehr Umbauten zu schaffen.

Auf der AMD Championship of Custom Bike Building, wo das‚Who is Who‘ der Umbauer vertreten sein wird, werden erneut die spektakulärsten Umbauten zu sehen sein. Die Weltmeisterschaft legt den Schwerpunkt im Bereich der V2-Umbauten, deckt aber mit der Klasse der Cafe Racer auch die neue Custom Szene ab.

Wettbewerb gibt es nicht nur im Design, sondern auch auf der Strasse

Bereits am Wochenende vom 5. Septembers trat Christoph Werner, der als Geschäftsbereichsleiter auch die INTERMOT verantwortet, beim International Sprint auf dem Glemseck 101 Festival an. Sein Bike, im Original eine Ducati Scrambler, wurde von WalzWerk Racing aufwendig zu einer sehr sportlichen Interpretation eines Roadsters umgebaut. Das INTERMOT-Team wird bis zur Messe mit dem Roadster auf diversen Custom Messen und Festivals vertreten sein und mit ihnen kooperieren. Es stehen sowohl klassische Motorradveranstaltungen sowie Festivals der New Wave Custom Szene auf dem Programm. Denn genau diese beiden Szenen spricht die INTERMOT customized an. Die erste Zusammenarbeit steht bereits fest: In Kooperation mit dem Glemseck 101 Festival wird es in Köln Achtel-Meilen Sprints geben. Die genauen Klassen werden von den Veranstaltern noch festgelegt.

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Bericht vom 10.09.2015 | 5'016 Aufrufe

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